Aktuelles: Neustadt an der Donau

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Wintersporttag der Anton-Balster-Mittelschule

Der Sonnenaufgang am Donnerstag, den 02. März 2023 ließ schon erahnen, wie schön der Tag für die Schüler*innen der Anton-Balster-Mittelschule werden sollte. Um 7 Uhr morgens starteten fünf Busse voll bepackt mit Schlitten, Skiern, Snowboards, Schlittschuhen und warmer Kleidung von der Anton-Balster-Mittelschule in Richtung Bayerischer Wald und Landshut.

Am „Arber“ angekommen, ging es für die Ski- und Snowboardfahrer direkt auf die Piste. Auf flachen Strecken lernten sie, wie man richtig bremst und lenkt. Nachdem sie ihre Fähigkeiten verbessert hatten, wagten sie sich auf steilere Pisten und genossen das Gefühl des schnellen Abfahrtsports.

Für alle, die sich nicht auf Bretter stellen wollten, gab es eine aufregende Rodelbahn. Während des Tages wurden die Kinder von ihren Lehrern und Betreuern unterstützt und motiviert, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Bei einer Hütteneinkehr hatten die Schüler*innen die Möglichkeit bei Kaiserschmarrn und heißer Schokolade sich aufzuwärmen und zu plaudern.

Aber auch in Landshut war einiges geboten. Damit man sich beim Schlittschuhfahren nicht in die Quere kam, war die Eishalle in Landshut abwechselnd belegt. Während die neunten und zehnten Klassen ihren Tag im City Center Landshut mit einer kleinen Shoppingtour begannen, freuten sich die Fünft- und Sechstklässler über morgendlichen Spielspaß in der Turnhalle, ehe es mit dem Bus nach Landshut in die Eishalle ging. Die Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen wagten sich zuerst auf Eis, um sich danach im Landshuter Einkaufszentrum aufzuwärmen und zu stärken.

Nachdem die ersten Runden auf dem Eis unfallfrei überstanden waren, entwickelte sich so mancher Schüler zu einem wahren Ass im Schlittschuhlaufen. Einige schafften es sogar, rückwärtszufahren oder sich auf dem Eis zu drehen.

Am Ende des Tages kehrten die Kinder mit müden Beinen, aber mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht zurück zur Schule. Der Wintersporttag war ein voller Erfolg und bot den Kindern die Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erlernen, Selbstvertrauen zu gewinnen und gemeinsam Spaß zu haben.

Erlebnisreiche Tage beim Skilager auf dem Großen Arber

Dieses Jahr fand zum ersten Mal ein Skilager für interessierte Schüler der sechsten Klassen auf dem Großen Arber statt. In drei Tagen sollten die Schüler*innen erste Fähigkeiten des Skifahrens erwerben. Die Schüler*innen merkten sofort, dass es nicht so leicht war, sich auf Skiern auf einer geraden Fläche fortzubewegen.

Auf dem Zauberteppich (Förderband) ging es am ersten Tag hinauf auf die Piste, auf der die Schüler*innen ihre ersten Fahrversuche unternahmen. Es gab einige Stürze und Ausrutscher, die die gute Stimmung aber nicht schmälerten.

Am Abend ging es für die Kinder mit der Gondel zur Bergstation, da sie in dem Arberschutzhaus übernachten sollten. Dort war das Staunen groß, als sie die schönen Zimmer sahen und die tolle Aussicht genießen konnten.

Gestärkt von dem guten Frühstück freuten sich alle auf die Piste zu kommen. Zuerst ging es mit der Gondel bergab, dann mit dem Verbindungsbus zum Thurnhofhang. Dort schafften es schon einige Schüler mit dem Schlepplift zu fahren und einen anspruchsvolleren Hang herunterzufahren.

Die Schüler*innen waren weiterhin motiviert, auch wenn es für einige eine sehr große Anstrengung war, und sie verbesserten ihre Technik fortlaufend.

Nach dem Abendessen wurde eine Nachtwanderung zum Gipfel des Großen Arber unternommen. Die Schüler*innen waren aufgeregt, als sie - mit ihren Taschenlampen und warmen Jacken ausgerüstet - losmarschierten. Der anstrengende Aufstieg war es wert, als am Ende alle einen Blick über die beeindruckende nächtliche Berglandschaft schweifen lassen konnten.

Am letzten Tag durfte jeder wählen, ob er nochmal Skifahren oder lieber Rodeln gehen möchte. Viele waren begeistert vom Skifahren und konnten bereits ohne Stürze die Piste hinabfahren. Andere wollten die tolle Abfahrt auf der Rodelbahn genießen.

 Am Ende des Skilagers waren alle erschöpft, aber glücklich über die vielen Erlebnisse und neuen Erfahrungen. Die Schülerinnen und Schüler haben viel gelernt, neue Freundschaften geschlossen und eine Menge Spaß gehabt. Die Lehrerinnen und Lehrer waren stolz auf die Fortschritte der Schülerinnen und Schüler und freuen sich schon auf das nächste Skilager.

Großes Faschingstreiben und Spendenaktion an der Anton-Balster-Mittelschule am unsinnigen Donnerstag

Eine ordentliche Portion Spaß wurde nicht nur den Schülerinnen und Schülern der Anton-Balster-Mittelschule am unsinnigen Donnerstag geboten, auch die Lehrkräfte kamen auf ihre Kosten. Unter der Organisation von Frau Rosemarie Huber stand ein aufregendes Lebendkicker-Turnier an.

Jeweils sechs Minuten lang duellierten sich Teams aus unterschiedlichen Klassen. Nicht nur der Gewinn des großen Wanderpokales motivierte die Schülerinnen und Schüler, sich richtig ins Zeug zu legen, sondern auch die Chance, im Finale gegen das Siegerteam der Lehrkräfte zu spielen. Im Finale traten die Klassen 10 MA und 8a gegeneinander an. Die 8a konnte das kleine Finale für sich entscheiden. Die Stimmung in der Sporthalle beim großen Finale gegen die Lehrkräfte übertraf alle Erwartungen. In einem spannenden Wettkampf siegte das Team der Lehrkräfte.

Neben dem bunten Faschingstreiben wurde der Tag durch die Schülerinnen und Schüler der 10M Klassen für den guten Zweck genutzt. Sie organisierten mit Hilfe von Frau Rosemarie Huber einen Krapfenverkauf für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Durch den Verkauf von über 650 Krapfen kam eine Gewinnsumme von 600€ zusammen, die in gleichen Teilen an Ärzte ohne Grenzen, das internationale Komitee des Roten Kreuzes und der Zeltschule e.V. gespendet wurde.

Liebe liegt in der Luft

Unter dem Motto „Schön, dass es dich gibt!“ konnten Schülerinnen und Schüler am Valentinstag rote Rosen und Botschaften in Form einer gebastelten Herzkarte verschicken. Dabei hatten sie auch die Möglichkeit, dem/der Beschenkten anonym eine Freude zu bereiten. Unter der Leitung von Frau Rosemarie Huber wurden dabei über 150 Rosen und 50 Karten von „Liebesboten“ der SMV und der 10MA verteilt. Am Ende des Tages konnte man nicht sagen, wer mehr Spaß an der Aktion hatte: die Beschenkten oder die Schenkenden bzw. die „Liebesboten“, die die Rosen verteilten. Außerdem fand an diesem Tag parallel der Verkauf von Kuchen nach dem Motto „Liebe geht durch den Magen“ statt, den die 10. Klassen liebevoll organisierten. Der Gewinn ging in die Abschlussfahrtkasse.

Berufspraktische Erfahrung durch innovative Lernumgebungen mit Robotern gesammelt – Die Anton-Balster-Mittelschule verbringt lehrreiche Tage bei SMP in Neustadt an der Donau

Seit 2020 verfügt die Schule dank der großzügigen Spende des Sponsors SMP über mehrere LEGO-Robotikbausätze. Seither konnte der Informatikunterricht handlungs- und praxisorientiert ergänzt werden. Die Arbeit mit den Bausätzen setzt auf forschend-entdeckendes Lernen, soziales Miteinander und insbesondere den natürlichen Spieldrang von Kindern und Jugendlichen. Mithilfe entsprechender Programmierungen lassen die Schülerinnen und Schüler den Roboter beispielsweise Objekte und Hindernisse umfahren oder Gegenstände greifen. So können im schulischen Rahmen vielfältige Aufgaben großer Industrieroboter im Kleinen simuliert werden.

Aber bei der reinen Unterstützung des Informatikunterrichts durch moderne Lernsysteme sollte es nicht bleiben. Seit 2023 wird die Kooperation mit SMP erweitert. Ab diesem Schuljahr werden die achten Jahrgangsstufen jeweils für zwei Tage spannende Workshops im Werk Neustadt erleben. Den Anfang machten im Februar die Klassen 8MA und 8MB.

An vier verschiedenen Stationen konnten die Jugendlichen ihre bereits vorhandenen Kenntnisse über Robotiksysteme vertiefen, erweitern und vor Ort anwenden. Um die ihnen bekannten Abläufe auch im industriellen Einsatz erleben zu können, durften die Schülerinnen und Schüler in einem ersten Schritt die Produktionshallen besichtigen. Vollautomatische Spritzgussmaschinen formten dort beispielsweise Kunststoffgranulate zu Karosseriebauteilen.

An einer weiteren Station durften sie einen Übungsindustrieroboter der Firma SMP nach kurzer Anleitung selbstständig programmieren. Zudem wurden sie in der Werkstatt handwerklich tätig. Beim Löten kleiner Bürstenroboter konnte man seine Fingerfertigkeit ausprobieren. Tatkräftige Unterstützung erhielten dabei alle dankenswerterweise von den Auszubildenden der Firma SMP und dem zuständigen Ausbildungsmeister Herrn Schmailzl.

Aber nicht nur die Firma SMP und ihre Mitarbeiter zeigten sich den Klassen mit neuem Input, auch die Schülerinnen und Schülern der Mittelschule schlüpften an einer Station in die Rolle der Lehrenden. Denn auch die gesponserten LEGO-Roboter kamen zum Einsatz und mussten gemeinsam mit den Auszubildenden programmiert werden, um Werkteile von einem Laufband zu einem anderen zu transportieren.

Diese regelmäßige Kooperation von Schule und Wirtschaft soll Lust auf Digitalisierung und für die Jugendlichen der Anton-Balster-Mittelschule die Welt der Programmierung und Robotik erlebbar machen. Eine positive Fehlerkultur spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn in einem Unternehmen wie SMP ist es von hoher Bedeutung, dass man gemeinsam lernt, Neues zu erproben, Lösungen zu finden und Fehler zu beheben. Durch dieses Projekt können bereits früh entsprechende Kompetenzen angebahnt werden.

Die spannenden zwei Tage vor Ort waren eine sehr gewinnbringende Erfahrung für beide Seiten, denn schnell stellte sich heraus, dass nicht wenige Jugendliche sich ganz besonders für das Thema begeistern und ihre Kenntnisse und Eindrücke mittels eines Praktikums vertiefen und die Firma SMP besser kennenlernen wollen.

Berufserkundung vor Ort – Besuch der Firma SMP

Wie könnte man sich ein besseres Bild über einen Betrieb und über die dort angebotenen Ausbildungsberufe machen als vor Ort?

 

Deshalb folgten die 9. Klassen der Einladung der Firma SMP und besuchten den Betriebsstandort Neustadt/ Schwaig.

In drei Gruppen lernten die Schüler die Produktion, die Lehrlingswerkstatt für Elektronik/Metall und ausgewählte berufstypische Aktivitäten in der Ausbildung kennen.

Herr Forster führte die Schüler durch die Produktion und zeigte dort die Entstehung eines Autoteils in der Kunststoffgießerei und dessen weitere Verarbeitung bis hin zur Lackierung.

In der Lehrlingswerkstatt Elektro konnten sich die Schüler am Löten eines kleinen Elektrodenweihnachtsbaums ausprobieren. In der Lehrlingswerkstatt für Metall fertigten sich alle einen Handyständer an.

Frau Lauber stellte in einem Vortrag den Betriebsstandort und die dort angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten näher vor. Anschließend gab sie wertvolle Tipps zur Bewerbung und zum Bewerbungsgespräch.

Unsere Schule - ein Teil der Weihnachtstrucker

In der Vorweihnachtszeit organisieren die Johanniter jedes Jahr Hilfspakete für notleidende Menschen in Südosteuropa und seit der Corona-Pandemie auch für hilfsbedürftige Menschen in Deutschland. Jahr für Jahr setzen sie mit der Weihnachtstrucker-Aktion ein Zeichen der Solidarität, Nächstenliebe und der Hoffnung.

Auch die Anton-Balster-Mittelschule wollte helfen! So kam es, dass die Klasse 6b federführend die Organisation übernahm und mit ihrer Begeisterung die gesamte Schulfamilie mitriss. Schülerinnen und Schüler aller Klassen, die Schulleitung, die Sekretärinnen und die Lehrkräfte sammelten fleißig Lebensmittel, Hygieneartikel und kleine Geschenke für Kinder.

Die Pakete übergaben wir am 12.12.2022 an den Mitarbeiter der Johanniter Andreas Forster, die dann an wirtschaftlich schwache Familien, Schul- und Kindergartenkinder, Menschen mit Behinderung, in Armenküchen, Alten- und Kinderheimen durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in enger Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort in den Zielländern überreicht wurden. Für viele Menschen sind die Pakete ein kostbares Zeichen der Hoffnung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Not. Und wir sind stolz darauf, ein Teil des Zeichens zu sein.

Lesen gefährdet die Dummheit

Lesen! Das ist im Schulalltag unumgänglich, benötigt man das Lesen doch für einen guten Abschluss. Aber etwas vorgelesen zu bekommen, das ist leider mittlerweile eher selten der Fall.

Daher fand am 18. November 2022 der alljährliche Vorlesetag in vielen bayerischen Schulen statt. So auch an der Anton-Balster-Mittelschule in Neustadt. Viele landkreisbekannte Persönlichkeiten folgten dem Aufruf, den Schülerinnen und Schülern etwas vorzulesen.

Viele lesebegeisterte Prominente lasen in allen Jahrgangstufen spannende und mitreißende Geschichten vor, denen die Kinder aufmerksam zuhörten.

Für alle Beteiligten ein toller Tag, der eine gelungene Abwechslung im Schulalltag bietet.

Die gute Seele der Mensa geht in den wohlverdienten Ruhestand

Am 30.9.2022 ging Frau Förstl, die die Leitung der Mensa innehatte und sich zwölf Jahre lang um das leibliche Wohl von Schüler und Lehrer gekümmert hat, in den Ruhestand. Sie wurde von den Schülern und Lehrern sehr geschätzt und gewann mit ihrer offenen erfrischenden Art viele Schüler für sich.

Auch in stressigen Situationen, wenn z. B. gleichzeitig sehr viele Schüler mit Essen versorgt werden mussten, blieb sie ruhig und gelassen und fand für jedes Problem eine Lösung. Sie war flexibel und kochte schnell mal Nudeln oder Pudding nach, wenn das Essen zu wenig erschien.

 

Wir wünschen Frau Förstl alles Gute für die kommende Zeit, in der sie sich ihren Enkelkindern und ihren Hobbys widmen kann.

Wir freuen uns sehr, dass sie noch für die Ganztagsklassen eine Arbeitsgemeinschaft leitet.

Isar-Detektive am Vorlesetag - MdL Petra Högl liest an der Mittelschule Neustadt

Neustadt a. d. Donau – Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages am 18. November hat die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b der Anton-Balster-Mittelschule in Neustadt den Landtagskrimi „Isar-Detektive“ mitgebracht. Gespitzte Ohren, interessierte Nachfragen und eine Diskussion über den möglichen Ausgang der Geschichte – für Petra Högl steht fest: „Die Jungs und Mädels waren super.“ Spaß hatten bei der Leseaktionen aber nicht nur die Kinder. „Zu erleben, wie sich Kinder fürs Lesen begeistern lassen, finde ich klasse“, sagt Petra Högl. „Es freut mich, wenn Kinder in eine Geschichte eintauchen, sich Fragen stellen und über das weitere Geschehen nachdenken. Es ist auch für die persönliche Entwicklung der Kinder enorm wichtig, einerseits die Sprache zu schulen und gleichzeitig die Fantasie zu fördern.“ Auch aus diesem Grund beteiligt sich die Heimatabgeordnete regelmäßig an den bundesweiten Vorlesetagen. Für die Schülerinnen und Schüler gab es zum Abschluss je ein Exemplar der „Isar-Detektive: Eine Falle für die Fahrraddiebe“. Rektor Harald Wintersberger und Klassenlehrerin Frau Vera Brebeck dankten der Abgeordneten fürs Kommen und für die mitgebrachten Bücher. Für Högl gab es von Rektor Wintersberger zum Abschluss noch „das letzte Glas Honig von den Schulbienen“. 

Mit Fell und Zähnen

Am 05.Oktober gingen zwei Ganztagesklassen der Anton-Balster-Mittelschule in den Tiergarten Straubing, um mehr über die Anpassung der Säugetiere herauszufinden.  

In der Zooschule erfuhren die Kinder einiges über Säugetiere. Neben verschiedenen Fellen konnten sie Schädel von Tigern, Bibern und vielen anderen Tieren genauer untersuchen und sogar berühren. Die Zoopädagogin veranschaulichte damit die Anpassung der Tiere an ihren Lebensraum. Im Anschluss durften die Klassen Tiere „hautnah“ erleben. Bei zwei verschiedenen Tierbegegnungen fütterten die Kinder Pelikane und Trampeltiere mit der Hand. Nach dem Programm der Zooschule durften die Schülerinnen und Schüler den Tierpark auf eigene Faust erkunden.

Technikbegeisterte Schüler treffen auf den Handwerksberuf

Im Hinblick auf die Berufsorientierung besuchte die Firma „RK Sanierungsbau“ die Anton-Balster-Mittelschule an 2 Schultagen und zeigte handwerklich interessierten Schülerinnen und Schülern der 7. Klasse ihren Berufsalltag. Robert Krüger und sein Team sind auf die Sanierung von Altbauten spezialisiert und kennen sich somit in den verschiedensten Bereichen aus: Trockenbau, Wände verputzen, Fliesen legen, malern u. v. m.

Als erstes durften die Kinder ihren ersten eigenen Fliesenboden mit T-Fuge legen. Dabei lernten sie das richtige Messen und Anzeichnen von Fliesen, das saubere Schneiden und Brechen sowie das Kleben von Fliesen. Dabei war es besonders wichtig, genau und sauber zu arbeiten um ein ansprechendes Gesamtbild zu erzielen. Damit der Fugenabstand überall gleichgroß ist, werden Fugenkreuze eingesetzt. Das war dann schon mal ein ganz schönes Gefummel.  Nach notwendiger Trocknungszeit konnten die Fliesenböden frisch verfugt werden. Hier zeigte sich dann, wer wirklich sauber gearbeitet und eine gerade Ebene geschaffen hat.

Als nächstes wurde die Ausdauer der Schüler auf die Probe gestellt: eine alte Zimmertür sowie Holzdielen mussten abgeschliffen werden, um sie für die nächsten Bearbeitungsschritte vorzubereiten. Die Zimmertür wurde entfettet, die Risse und Riefen zugespachtelt, danach grundiert und lackiert. Die Dielen wurden mithilfe eines speziellen Pinsels, dem Modler, hell- oder dunkelbraun lasiert.

An diesen beiden Projekttagen war der Schichtaufbau also großes Thema. Die Schülerinnen und Schüler sollten verstehen, dass es wichtig ist, die Eigenschaften der Materialien zu kennen, um zu wissen, welche Bearbeitung notwendig ist. Die Kids haben durch diese Praxistage einen ersten Einblick in unterschiedliche Handwerksberufe bekommen. Bestimmt fällt es ihnen nun etwas leichter, eine Entscheidung über ihren Praktikumsplatz oder sogar den Ausbildungsberuf zu treffen. Einige Schülerinnen und Schüler konnten einen guten Eindruck hinterlassen und sich eine Praktikumsstelle oder eine Empfehlung für einen ortsansässigen Betrieb sichern.

Schule fürs Leben

In der Schulwoche vom 11.06.-15.06.2022 fand an der Anton-Balster-Mittelschule erstmals die vom Kultusministerium initiierte Projektwoche „Alltagskompetenzen“ statt. Bei der Projektwoche "Schule fürs Leben", die von den beiden fünften Klassen durchgeführt wurde, standen die Handlungsfelder der Alltagskompetenz und Lebensökonomie im Mittelpunkt. Diese wurden durch Exkursionen und die Einbindung externer Fachexperten erlebt und reflektiert.

Der erste Tag führte zu einem Bauernhof in Riedenburg. Nachdem die Kinder die Kälber kennenlernen durften, wurden die ausgewachsenen Kühe und Rinder im Stall besucht. Hier durften Sie beispielsweise die tägliche Nahrungsportion einer Kuh aufschichten. Die 50 Kilogramm Gras und Zusatzfutter erstaunte die Kinder. Im Anschluss übten die Schülerinnen und Schüler an einer Station das Melken einer Kuh. Zuletzt gab es eine kleine Brotzeit, für die die Kinder eigene Butter durch Schütteln eines Glases erzeugten. 

Am zweiten Tag erkundeten die Schülerinnen und Schüler eine Wiese nach essbaren und hilfreichen Kräutern und lernten dabei so einiges über die Bienen. Im Anschluss bauten sie ein eigenes Hochbeet, das mit essbaren Pflanzen von den Kindern bepflanzt wurde. Dieses Projekt war vor allem durch eine großzügige Spende des Abensberger OBIs und der tatkräftigen Unterstützung durch den Bauhof Neustadt möglich. Im Werkraum bastelten die Kinder dann Nisthilfen für Insekten. 

Am dritten Tag gab es wieder zwei Programmpunkte. Den Kindern wurden durch die DLRG Neustadt wichtige Schritte beigebracht, um im Notfall Hilfe leisten zu können. Verbände anlegen, die stablie Seitenlage anwenden und den Notruf absetzen stellen nun keinen mehr vor Schwierigkeiten. Als nächstes schnupperten die Schülerinnen und Schüler in einen Rettungsschwimmerkurs. Dieser wurde auch ehrenamtlich durch die DLRG Neustadt durchgeführt. 

Der vierte Tag der Projektwoche widmete sich den Fahrrädern der Schülerinnern und Schüler. In der Fahrradwerkstatt wurden Reifen geflickt, Ketten geschmiert oder auch der Reifendruck geprüft. Mit den in Schuss gebrachten Fahrrädern bewältigten sie im Anschluss einen Fahrradparcours des ADAC. Slalom fahren, sicheres Bremsen und das Fahren über ein schmales Brett waren nur einige der vielen Herausforderungen. 

Am letzten Tag zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr Können bei der Abschlussprüfung des Fahrradparcours. Außerdem durften sie noch einen Rettungswagen der Johanniter Jugend erkunden. Das Highlight war hier vor allem das Testen der Transporttrage und des Blaulichts. 

Den Schülerinnen und Schülern der beiden fünften Klassen hat das Projekt großen Spaß gemacht. Sie freuten sich vor allem darüber, Schule eine Woche lang mal anders zu erleben – ohne Hausaufgaben, Schulaufgaben und Zeitdruck – und dennoch eine Menge für ihren Alltag zu lernen.

Kreissportfest in Kelheim

Nach zwei Jahren Pause fand  am 19.7.22 das Kreissportfest endlich wieder in Kelheim statt. Mehrere Schulen aus dem Landkreis wetteiferten in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Wurf, Kugelstoß und Staffellauf um den Gesamtsieg. 

Bei sommerlichen Höchsttemperaturen gaben die Schülerinnen und Schüler alles, um ihre persönliche Bestleistung zu erreichen und den Sieg für die eigene Schule zu holen. Die Anton-Balster-Mittelschule erzielte bei den Mädchen (Jahrgänge 2009 und jünger) den 2. Platz, die Jungen (Jahrgänge 2007-2009 ) den 4. Platz und die Jungen (Jahrgänge 2009 und jünger) den 1. Platz

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